Spiel-Eindrücke auf YouTube sammeln

September 18, 2012

Ob sich der Kauf eines Games oder die Anmeldung bei einem bestimmten Spiel lohnt, ist eine Frage die sich viele Computerspiel-Fans sicherlich immer mal wieder stellen. Schließlich möchte man weder Geld noch Zeit umsonst investiert haben und einen möglichst hohen Grad an Spielspaß genießen. Von daher holen sich viele Gamer im Vorfeld erst einmal sorgfältig Informationen ein. Eine Methode ist da sicherlich das Lesen von entsprechenden Testberichten. Eine andere Variante wären aber auch so genannte „Lets-Play Videos“ auf YouTube oder einfach der Trailer zu einem angesagten Spiel.

Beispiel EverQuest II

Ein Beispiel: Viele Spieler überlegen sich, ob es sich für sie lohnt, sich bei EverQuest II anzumelden. Wer mehr über das Spiel erfahren will, kann sich jedoch einfach zu YouTube verlinken lassen und sich hier den Trailer ansehen. Mit Diesem erfährt man in nur 40 Sekunden, worum es grob in dem Spiel geht, bekommt ein paar grafische bzw. optische Eindrücke präsentiert und generell die wesentlichsten Informationen. Ein solches kurzes Video kann also schon ausreichen, um eine Idee von EverQuest II oder irgendeinem anderen Game zu bekommen. Das Lesen eines Testberichtest nimmt da wohl deutlich mehr Zeit in Anspruch und zudem fehlen die bildlichen Eindrücke weitestgehend.

Lets Play Videos

Mit einem Video ist es also möglich, in dieser Hinsicht viel mehr Eindrücke und Informationen in kürzerer Zeit aufzunehmen. Wem kurze Trailer dazu noch nicht reichen, der kann sich auf YouTube und Co auch so genannte „Lets Plays“ ansehen. In diesen Filmschnipselchen testen Spieler das entsprechende Game live an und filmen das Spielgeschehen für den Zuschauer einfach ab. Dadurch dass man hier einem anderen Gamer beim Spielen zusieht, entsteht ein brauchbarer Gesamteindruck,

Videos und Trailer zu Games sind daher der ideale Weg um sich zu informieren und eine sehr gute Ergänzung zu ausführlichen Testberichten. Interessiert man sich für ein bestimmtes Spiel, so ist YouTube sicherlich eine gute Anlaufstelle.


Besoffen im Internet

August 10, 2009

Am Freitagabend kam mal wieder nichts Gescheites im Fernsehen, also nutzte ich die Zeit, um mich bei Youtube umzuschauen. Gerade das wilde Umherstreifen macht dabei den meisten Spaß. Man gibt einen beliebigen Begriff ein und erhält dazu eine große Auswahl mehr oder weniger passender Beiträge. Natürlich macht es wenig Spaß irgendwas „normales“ einzugeben, denn „vernünftige“ Sachen kann ich mir auch auf offiziellen Kanälen anschauen. Also tippte ich „besoffen“ ein und ließ mich überraschen, welche Filmkunstwerke mir präsentiert werden. So viel sei nur gesagt: Die Plattform ist voll mit Beiträgen zum Thema Drogenmissbrauch, insbesondere von sehr jungen Konsumenten. Persönlich war ich ganz froh darüber, dass die digitale Aufnahmetechnik, als ich im Teenager-Alter war, quasi noch nicht existierte. Wenn ich mir vorstelle, wir hätten all unsere Exzesse in unserem Freundeskreis ins Netz gestellt, für die ganze Welt sichtbar, dann bin ich ganz froh, dass das Leben damals noch analog war. Wahrscheinlich ist den Kids gar nicht klar, dass sie ihre Freunde und Kumpels damit extrem kompromittieren. Kann man nur hoffen, dass die Gezeigten nicht irgendwann beim Bewerbungsgespräch zu ihrem Ausrutscher zur Rede gestellt werden…

Diesen sehr witzigen Werbespot, den ich beim Rumsuchen fand, möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten: