Die Physik verrät die Wahrheit

September 11, 2009

Der achte Jahrestag der angeblichen Al-Qaida-Anschläge im September 2001 soll Anlass sein, auf den Film „Loose Change“ zu verweisen. Die Dokumentation zeigt recht eindrucksvoll, dass die offizielle Version der 9-11-Vorgänge nicht stimmen kann.
Nun bin ich bei Verschwörungstheorien eher skeptisch, da man für deren Richtigkeit meist keinerlei Beweise erbringen kann oder will, je nach Betrachtungsweise. Der Zusammenbruch der WTC-Gebäude erschien mir aber schon am 11. September selbst als äußerst seltsam, ganz zu schweigen von der „Smoking Gun“, die damals auftauchte, ein Auto, in dem sich der Pass eines der Attentäter sowie eine in arabisch geschriebene Fluganleitung befanden. Nicht zu vergessen ein Koran. Erinnert sich noch jemand daran? Ich dachte damals: Jetzt verar…t ihr uns aber. Das war wie die leicht durchschaubare DDR-Propaganda, die kolportierte, dass nach den Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten am 7. Oktober 1989 auf dem Dresdner Hauptbahnhof, zahllose Cola-Büchsen gefunden wurden. Warum? Na weil die Aktion vom bösen Westen gesteuert war!
Bei „Loose Change“ dauerte es eine Weile, bis ich mich auf die Sichtweise von Filmmacher Dylan Avery einlassen konnte. Zu unglaublich waren seine Vorwürfe eines „Inside-Jobs“ der US-Regierung. Geschickterweise beginnt Avery jedoch mit einem Rückblick auf so genannte amerikanische „false flag operations“ wie die Invasion in der Schweinebucht, bei der keinerlei Zweifel daran besteht, dass die zur Rechtfertigung des Überfalls auf Kuba ein von den USA inszenierter Vorfall war. An dieser Stelle hat Avery zumindest die US-Kritiker schon in der Tasche, im Folgenden dokumentiert er noch einige seltsame Vorfälle aus der Zeit kurz vor, während und kurz nach dem Terroranschlag. Wer überzeugt ist, dass den Amins alles zuzutrauen ist, wird sich davon bestätigt fühlen. Daneben bringt er noch einige Beweise, die den offiziellen Ablauf unwahrscheinlich erscheinen lassen. So zeigt Avery, dass es schon einige Unfälle gegeben hat, bei denen ein Flugzeug in einen Wolkenkratzer geflogen ist, ohne dass das Gebäude daraufhin einstürzte.
Für mich gibt es jedoch ein anderen Grund, dem amerikanischen Amateurfilmer eher zu glauben als seiner Regierung. Dieser Grund ist der Einsturz der Türme selbst. Geht man davon aus, dass die Gebäude tatsächlich so beschädigt waren, dass sie in sich zusammenfielen, so ist es schlichtweg physikalisch unmöglich, dass sie dies so taten, wie dokumentiert. Die Aufnahmen zeigen sehr schön, dass die Türme quasi in der Geschwindigkeit des freien Falls einstürzen. Das ist aber nur möglich, wenn sie gesprengt werden, sonst hätte das Aufschlagen jedes Stockwerkes auf dem darunterliegenden zumindest eine geringe Verzögerung erzeugen müssen. Da dies aber nicht zu beobachten ist, dafür aber deutlich etliche „Blowouts“, wurde der Widerstand durch eine vorangegangene Explosion beseitigt. Damit das alles os funktioniert, wie auf den Filmen zu sehen, müssen tausende Sprengsätze im WTC angebracht worden sein. Wie glaubhaft ist es, dass die bösen Terroristen dies völlig unbemerkt machen konnten. Und wer hatte an ihrer statt die alle Möglichkeiten dazu?

www.loosechange911.com/

Wikipedia-Artikel zu „Loose Change“

Advertisements